Christian Tagliavini

 

Christian Tagliavini (*1971 in Italien) wuchs in Italien und in der Schweiz auf. Sein künstlerischer Werdegang als Grafikdesigner prägte sein komplexes Verständnis für die Fotokunst, eigens Werke zu »erfinden«, zu kreieren und selbst zu produzieren. Seine Arbeiten sind nicht nur »Bilder«, sondern designte Narrationen, für die Christian Tagliavini sämtliche sichtbaren Inhalte aufwendig und detailgetreu selbst herstellt: vom Interieur des Bildraumes bis zur Kleidung der Porträtierten. Dabei verarbeitet er die zur jeweiligen Zeit verwendeten historischen Materialien. Er versteht sich mit diesem Alleinstellungsmerkmal in der Fotokunst als »photographic craftsman«, dessen Arbeiten eine hohe Exklusivität haben. Seine auf dem Fotokunstmarkt hoch beachteten Serien »1503« (2010), »Carte« (2012), »Voyages Extraordinaires« (2015) und »1406« (2017) sind Bestandteil zahlreicher internationaler Ausstellungen und befinden sich in renommierten Sammlungen.

Im Frühjahr 2018 widmete ihm das Museum Fotografiska in Stockholm eine große Retrospektive. Im März 2018 erschien das Fotobuch »Christian Tagliavini« im teNeues Verlag, das mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet wurde. Christian Tagliavini lebt und arbeitet in der Schweiz.

Christian Tagliavini wird weltweit exklusiv von CAMERA WORK vertreten.

www.christiantagliavini.com

Ausstellungen

2018 · Museum Fotografiska (Stockholm)
2017 · CAMERA WORK (Berlin)
2017 · Museum Arnold Vander Haeghen (Ghent)
2016 · Clervaux (Luxemburg)
2015 · CAMERA WORK (Berlin)
2015 · Foto Museo Bogotá (Bogota)
2014 · Padova Photographia (Padova)
2013 · CWC GALLERY (Berlin)

Sammlungen

Private Kunstsammlungen, Unternehmenssammlungen und öffentliche Sammlungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Schweiz, Österreich, Italien, Portugal, Spanien, Luxemburg, Belgien, Liechtenstein, Niederlande, USA und China

 

Pressekritiken

Süddeutsche Zeitung
»eine perfekte Illusion«

Berliner Morgenpost
»wie Gemälde Alter Meister«

Monopol
»Christian Tagliavini ist der Renaissance-Fotograf«

Harper’s Bazaar
»die Werke sind wunderschön-surreal«

Neue Zürcher Zeitung am Sonntag
»wie Ölgemälde eines Alten Meisters«

Artsy
»phantastical photographs«

Spiegel Online
»eine spacige Hommage an die Renaissance«

Behind the Scenes (»Voyages Extraordinaires«)

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